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Mai Update

02 June, 2010.
Fredric Roth
Fredric Roth

Der Mai startet gruselig grau mit Temperaturen im einstelligen Bereich. Aber wie so oft wird am Ende alles gut und er entschuldigt sich dafür mit kristallklaren Gewässern, einem Hochdruckausläufer und ner menge beissfreudiger Fische.

Noch war das Wasser von der letzen April Woche aufgewärmt, und die Fische ließen sich nicht bei Regen und einer Außentemperatur von 8 Grad vom fressen abhalten.

Nass kalt... Trotz alledem gab es tagsüber in 5 Metern Tiefe noch Bisse. Wer jetzt im ganz flachen fischt hat schlechte Karten. Diese Erfahrung sollten auch wir noch machen.

Ein weiterer Fisch aus den Untiefen des Sees. Ungewöhnlich für den Wonnemonat Mai. Wer jetzt nicht reagiert geht leer aus.

Es war nicht das einzige mal das mein Tackle nass ins Auto verladen werden musste. Zum trocknen blieb keine Zeit, und so ging es an einen sehr flachen und großen Stausee. Um es kurz zu machen " Zur falschen Zeit am richtigen Ort"

Selbst dieser kleine sonnige Lichtblick reichte nicht um die Fische in diesem flachen Gewässer zu aktivieren. Der kalte Nordwind störte hier nur die zahlreichen und unglaublich großen Brassen nicht.

Ende der Regenzeit? Nicht ganz... ein paar Tage Sonne, einen Tag Regen. So zog es sich den ganzen Mai durch. Wenigsten waren die Außentemperaturen mittlerweile stabil.

Die logische Konsequenz!

Jetzt lohnt es sich auch wieder etwas mehr Futter einzubringen. Aber unser Motto bleibt " Gutes Futter auf dem richtigen Spot einsetzen" Massen vorfüttern ist im Frühjahr nicht von Vorteil und wird oft überbewertet.

16,8 kg auf eine handvoll ACE-Lobworm Boilies...

Der Blick ins Wasser hatte in diesen Tagen ein bißchen Cassien Feeling.

 

Vieles lief wieder über einen glow in the dark Pop-Up...

...und einige blieben auf der Strecke!

Der erste Fisch aus einer sensationellen Session...

... und hier mit Abstand der kleinste Fisch.

Die Folge der kalten und regnerischen Tage waren kristallklare Gewässer. Bis zu 6 Metern Tiefe war uns ein Einblick in die Unterwasserwelt gewährt. Die Befürchtung auf scheue und eher nachtaktive Fische zu treffen, bestätigte sich nicht. Und so machte es ne Menge Spaß seinen Köder auf Sicht abzulegen und das drillen der Fische mal aus einer anderen Perspektive zu beobachten.

Der richtige Griff ist wichtig und muss schonend sitzen, denn es folgen 3 gewichtige Brummer aus einer Session...

Reichlich große Fische ohne Vorfüttern!

Zum Abschluss gab es für Rainer noch einen Endzwanziger.

Weiter gehts an anderen Ufern. Der Tag war regnerisch und kein Mensch weit und breit der hier sein Unwesen treibt. Die Abendsonne lockte auch niemanden mehr vor die Tür und so war es eine unglaubliche Ruhe wie ich sie hier selten erlebt habe.

Abendstimmung im Wald

Neue Energie am Morgen...

...und am Mittag!

Ich stell mir immer die große Frage ob blanke versunkende Äste und Bäume wirklich der ultimative Spot ist, oder ob es 20 Meter weiter an einer optisch unscheinbaren Uferkante genauso läuft. Ist es nur für unser Gefühl oder wohnen hier wirklich die Fische.

Unglaublich gute Readys!

Ach ja, zwei schöne Fische fingen wir auch noch, und so leiten wir den Juni mit zwei Karpfen ein, die unterschiedlicher garnicht sein könnten.

Schuppenlos...

Schuppenfisch um Punkt 9 Uhr!

Bis dahin und einen sonnigen und ereignisreichen Juni mit tollen Fischen und schönen Fußball!!!

Frederic

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